Krafttraining für (Wieder-) Einsteiger 24-3-2014

In meinem Trainingsplan steht nur „Krafttraining allgemein“  – Aufbau. Na toll, das hilft ja weiter… Jetzt ist wieder Eigeninitiative beim Planen gefragt. Ich interpretiere diesen Hinweis so: Im ersten Drittel dieses Plans, der sich bis Mitte/Ende August zieht, werde ich „allgemein“ Kraft aufbauen – erst an den Geräten, dann fließend mit zunehmend freien Gewichten.

Heute heißt das für mich den klassischen Rundgang durch den Geräteparcours. 15 Minuten Rudererwärmung, Rückenstrecker, Beinpresse, Latzug, Butterfly Reverse, Brustpresse etc. – so bin ich insgesamt mit einer gründlichen Dehnung nach zwei Stunden durch und hoffe, es nicht übertrieben zu haben. Davon kriege ich nämlich ganz schön Muskelkater (weil: es muss ja beim Üben richtig weh tun!!!).

Ausgelassen habe ich speziell die Corepartie, die werde ich entweder morgen oder übermorgen mir vornehmen.

Anschließend an diese Krafteinheit geht es unter die kalte Dusche, bis die Gänsehaut harte Noppen hat. Ich probiere im Selbstversuch das „Cool down“ zur Regeneration aus. Aber ehrlich gesagt ist das momentan nicht mehr als eine Luschenvariante, wie damals bei Oma, das „Abhärten“…

Quälen tu‘ ich mich trotzdem, denn angenehm ist anders. Mal sehen, ob ich mich an diese Routine gewöhnen kann. Der Nebeneffekt davon ist, dass man (in diesem Falle „Frau“) sich unglaublich gestrafft fühlt, was sicherlich gut für das geschundene Seelchen.

Erschöpft, aber glücklich sinke ich zuhause auf dem Sofa zusammen und schlafe in den Armen meines Mannes ein *schöööön*

Dieser Beitrag wurde unter Fitness, Trainingspläne veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.